Der Dirigent

Sebastian Herrmann wurde 1995 in Heilbronn geboren und war nach dem Abitur als Projektassistent beim Knabenchor collegium iuvenum in Stuttgart tätig.
2015 begann er sein Studium im Bachelor Evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Dort unterrichtet er im Rahmen eines Tutoriums im Fach Chorleitung. Sebastian Herrmann studiert in den Orgelklassen des Tübinger Stiftsorganisten Prof. Jens Wollenschläger und Stuttgarter Domorganisten KMD Johannes Mayr sowie bei Martin Kaleschke (Ludwigsburg).

Dirigierunterricht erhielt er von Prof. Johanna Irmscher, Prof. Manfred Schreier, Hannes Reich und studiert nun bei Prof. Mihály Zeke. Weitere wichtige dirigentische Impulse bekam er von UMD Veronika Stoertzenbach, Prof. Alexander Burda, Prof. Wolfgang Schäfer und Prof. Hans-Christoph Rademann.

Sängerisch ausgebildet wird er von der Sopranistin Ulrike Härter und von Prof. Teru Yoshihara (Stuttgart).

Sebastian Herrmann singt als Tenor in verschiedenen Vokalensembles und Chören, unter anderem im Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart, im figure humaine kammerchor Stuttgart (Prof. Denis Rouger) sowie im Deutschen Jugendkammerchor (Florian Benfer), dem nationalen Auswahlensemble des Deutschen Chorverbandes.
Mit diesen und anderen Ensembles unternahm er Konzertreisen u. a. nach Italien, Norwegen, Österreich, Frankreich, Argentinien und China.

Er war als Korrepetitor und Probenassistent von Universitätsmusikdirektor Philipp Amelung beim Akademischen Chor und beim Kammerchor Camerata Vocalis des collegium musicum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen tätig und leitete den Chor am Leibniz Kolleg der Universität Tübingen.
Seit 2016 leitet Sebastian Herrmann den Kammerchor Oberaspach und übernahm zum Wintersemester 2018/19 die Leitung des Chores der Universität Stuttgart-Hohenheim.

Von 2016 bis 2017 war er Stipendiat des Deutschlandstipendiums des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

www.sebastianherrmann.org